
Fastenwandern in der Schweiz – unsere schönsten Orte
Wandern beim Fastenwandern – jeden Tag die Schweiz zu Fuss erleben
Wandern ist das Herzstück unserer Fastenwanderwochen in der Schweiz. Wir verbinden Buchinger Fasten oder Intervall-Basenfasten mit täglichen, geführten Wanderungen durch einige der schönsten Schweizer Landschaften.
Dabei geht es uns nicht darum, möglichst viele Kilometer oder Höhenmeter zu sammeln. Wir möchten uns mehrere Stunden bewegen, die Natur erleben und gleichzeitig genügend Zeit haben, die Landschaft wirklich wahrzunehmen.
Je nach Destination wandern wir durch Bergwälder und stille Täler, entlang von Seen und Bergbächen, über Alpweiden und aussichtsreiche Höhenwege. Keine Fastenwanderwoche gleicht deshalb der anderen.
Wie lange wandern wir beim Fastenwandern?
Unsere Wanderungen dauern in der Regel etwa 2 bis 4 Stunden reine Wanderzeit. Je nach Destination, Wetter und Route können einzelne Touren auch länger sein.
Wir beginnen die Fastenwoche bewusst etwas gemütlicher und können die Anforderungen im Laufe der Woche steigern.
Die Wanderungen passen wir täglich an Wetter, Wegverhältnisse, Kondition und Energielevel der Gruppe an.
Zwei Wanderleiterinnen – zwei Wandertempi
Eine Besonderheit unserer Fastenwanderwochen ist, dass wir mit zwei Wanderleiterinnen unterwegs sind.
Dadurch können wir die Gruppe häufig aufteilen. Wer sportlicher unterwegs sein möchte, kann je nach Tour länger oder etwas flotter wandern. Wer lieber mehr Zeit hat, kann sich der gemütlicheren Gruppe anschliessen.
Wo es die Wege erlauben, planen wir ausserdem Abkürzungen oder Verlängerungen ein.
So möchten wir erreichen, dass sich niemand überfordert fühlt – gleichzeitig sollen auch erfahrene und sportlichere Wanderinnen und Wanderer auf ihre Kosten kommen.
Von gemütlich bis anspruchsvoll – jede Region ist anders
Nicht jede unserer Fastenwander-Destinationen in der Schweiz stellt dieselben Anforderungen.
Weggis am Vierwaldstättersee verbindet beispielsweise angenehmere Wanderungen am See mit Touren auf der Rigi.
Saanenmöser und Gstaad bieten wunderschöne Panorama- und Höhenwege durch die sanfte Berglandschaft des Saanenlandes.
Davos begeistert mit Bergwäldern, Seitentälern, Schluchten und aussichtsreichen Höhenwegen. Im Winter tauschen wir die Wanderschuhe je nach Bedingungen auch einmal gegen Schneeschuhe.
Das Fextal im Engadin ist unsere anspruchsvollere Wanderregion. Hier solltest du eine gute Kondition und Trittsicherheit mitbringen und auch mehrere hundert Höhenmeter gut bewältigen können.
So kannst du bei der Wahl deiner Fastenwanderwoche auch entscheiden, welche Art von Landschaft und welches Wandern am besten zu dir passen.
Warum kombinieren wir Fasten und Wandern?
Fasten bedeutet für uns nicht, sich eine Woche lang zurückzuziehen und möglichst wenig zu tun. Bewegung gehört zu unserem Fastenkonzept.
Beim Wandern trainieren wir Ausdauer und Muskulatur und verbringen gleichzeitig mehrere Stunden an der frischen Luft. Gerade während einer Fastenwoche empfinden viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gleichmässige Bewegung als besonders angenehm.
Und Wandern kann noch viel mehr: Wir gewinnen Abstand vom Alltag, erleben die Natur intensiver, führen interessante Gespräche – oder gehen einfach einmal eine Weile schweigend nebeneinander her.
Fastenwandern dort, wo die Schweiz besonders schön ist
Unsere Destinationen wählen wir deshalb nicht nur nach dem Hotel aus. Entscheidend ist für uns immer auch: Können wir hier eine ganze Woche abwechslungsreich und schön wandern?
Die Schweiz bietet dafür aussergewöhnliche Möglichkeiten. Berge, Seen, Wälder und gut ausgebaute Wanderwege liegen oft unmittelbar beieinander. Mit Bergbahnen, Postautos und der Bahn können wir zudem unterschiedliche Ausgangspunkte erreichen und unsere Touren flexibel gestalten.
Fastenwandern in der Schweiz bedeutet bei uns deshalb vor allem eines: jeden Tag hinaus in die Natur. Denn wir möchten, dass du am Ende der Woche nicht nur an das Fasten zurückdenkst, sondern auch an einen stillen Bergsee, einen wunderschönen Höhenweg, einen gemeinsamen Aufstieg, ein grossartiges Panorama – und an das gute Gefühl, es aus eigener Kraft geschafft zu haben.